Rezension: Die Seelenfotografin von Charlotte Freise

Was, wenn man sich nicht mehr an seine Vergangenheit erinnern kann? Was wenn man durch eine Krankheit scheinbar keine Zukunft mehr hat? Was, wenn man sich verliebt, obwohl man sich nicht verlieben darf? Die junge Isabell, an den Rollstuhl gefesselt und der Wanderfotograf Ruven treffen eines Tages im Berlin der Gründerzeit aufeinander und es entsteht zwischen ihnen eine bemerkenswerte Beziehung, basierend auf dem Gefühl der Seelenverwandtschaft. Die Fotografie wird zu einer Passion beider, denn Isabell will dem jungen Mann helfen ein neues Verfahren zu etablieren. Als ihre Krankheit sich verschlechtert und sie wenig Hoffnung auf Rettung hat, versucht sie zudem etwas Außergewöhnliches, ein Verfahren, das es ermöglichen soll, das sie auch nach dem Tode noch...

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