<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Rezensionen &#38; Buchbesprechungen</title>
	<atom:link href="http://www.buecher-serien.de/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.buecher-serien.de</link>
	<description>Ein weiterer WordPress-Blog</description>
	<lastBuildDate>Thu, 24 Nov 2011 16:00:16 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.2.1</generator>
<xhtml:meta xmlns:xhtml="http://www.w3.org/1999/xhtml" name="robots" content="noindex" />
		<item>
		<title>Herr aller Dinge von Andreas Eschbach</title>
		<link>http://www.buecher-serien.de/herr-aller-dinge-von-andreas-eschbach/</link>
		<comments>http://www.buecher-serien.de/herr-aller-dinge-von-andreas-eschbach/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 24 Nov 2011 15:48:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Science Fiction]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.buecher-serien.de/?p=4383</guid>
		<description><![CDATA[Der neue Roman „Herr aller Dinge“ von Andreas Eschbach ist inhaltlich eng mit der Thematik der Nanotechnologie verknüpft. Aber das ist längst nicht alles, was dieser Roman behandelt und man würde es sich zu leicht machen, wenn man ihn deshalb allein dem Science Fiction-Genre zuordnet. Andreas Eschbach selbst gibt eine Erklärung zur Entstehungsgeschichte seines neuen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><iframe scrolling="no" frameBorder="0" src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=buecherserien-21&amp;o=3&amp;p=8&amp;l=as1&amp;ASINs=3785724292&amp;fc1=7c7c7c&amp;IS2=1&amp;lt1=_blank&amp;lc1=9D2727&amp;bc1=transparent&amp;bg1=transparent&amp;f=ifr" marginheight="0" marginwidth="0" style="float:right; width:120px; margin-left:10px; height:240px; background-color:#FFFFFF; border:1px solid #000000;"></iframe>Der neue Roman „Herr aller Dinge“ von Andreas Eschbach ist inhaltlich eng mit der Thematik der Nanotechnologie verknüpft. Aber das ist längst nicht alles, was dieser Roman behandelt und man würde es sich zu leicht machen, wenn man ihn deshalb allein dem Science Fiction-Genre zuordnet.</p>
<p>Andreas Eschbach selbst gibt eine Erklärung zur Entstehungsgeschichte seines neuen Romans und aller anderen, den Vorhergegangenen ebenso wie den Nachfolgenden. Immer wieder kommen ihm während der Zeitspanne, die er am neuesten Werk arbeitet, unzählige neue Ideen, die eingeflochten oder zumindest wartend abgelegt werden wollen, bis sie in einem seiner Texte Verwendung finden.</p>
<p>Auch bei seinem aktuellen Hauptcharakter Hiroshi Kato geht es so. Während dieser sich als kleiner Junge draußen aufhält, sieht er im nebenan liegenden Garten ein Mädchen, zu dem es ihn hinzieht. Es ist der französische Botschaftsgarten und die Kleine steht dort allein und irgendwie verloren im Regen herum. Da kommt in ihm der Wunsch auf, ihre Bekanntschaft zu machen, doch wie soll er, der Sohn einer Waschfrau, in den Garten hinein und zu dem Mädchen gelangen? Dazu bedarf es eines Tricks und tatsächlich erreicht Hiroshi sein Ziel und freundet sich sogar mit Charlotte, der Tochter des Botschafters an.</p>
<p><span class="alignright"><script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "pub-3360360165273125";
/* buecherserien-300x250 */
google_ad_slot = "2308753524";
google_ad_width = 300;
google_ad_height = 250;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script></span>So zeichnet Andreas Eschbach in seinem Roman „Herr aller Dinge“ das altbekannte Bild der Beziehung zwischen arm und reich mit dem vertrauten Muster „Was nicht sein kann, das nicht sein darf“. Aber immer wieder werden die zwei Protagonisten sich begegnen, eine Wegstrecke zusammen gehen und wieder auseinander driften. Darüber werden Charlotte und Hiroshi erwachsen und steigen beide ein in die spannende Welt neuer und gefährlicher Technologien und Wissenschaften.</p>
<p>Hiroshi liegt die Zukunft der gesamten Menschheit am Herzen, ein Thema, dem sich auch schon andere Charaktere von Andreas Eschbach verschrieben hatten. Wird es dem jungen Mann tatsächlich gelingen, der Menschheit einen unerwarteten Dienst zu erweisen. Wird er es schaffen, die Armut zu besiegen, sodass jeder Mensch von allen Gütern ausreichend besitzen kann? Der Weg zu seinem Ziel allerdings gestaltet sich anders, als es zuerst den Anschein hat, denn er verbindet sich mit einer verlorengegangenen Idee, einer Idee, die älter ist als die Menschheit.</p>
<p>Auch die Harvard Studentin Charlotte, die sich der Präanthropologie verschrieben hat, erhält ihren Anteil an der weiterführenden Handlung in Andreas Eschbachs Roman „Herr aller Dinge“. Das so geschaffene, moderne Märchen erzählt also nicht von Katastrophen und gefährlichen Technologien, die die Menschheit vernichten. Es erzählt vielmehr die innige Geschichte einer Liebe und lässt die Charaktere daran arbeiten, die Lösung für ein lang gehütetes Geheimnis und vor allem zur Rettung der Menschheit in eine gemeinsame Zukunft finden.</p>
<p>Der Herr aller Dinge von Andreas Eschbach lässt dabei nicht eine Zeile lang die nötige Spannung für den Leser vermissen.</p>
<p>Die Serien &#8220;Das Marsprojekt&#8221; und &#8220;Das Quest-Universum&#8221; von Andreas Eschbach findest du bei buecherserien.de unter <a href="http://www.buecherserien.de/romane/andreas-eschbach/" title="Serien von Andreas Eschbach" target="_blank" class="liexternal">Andreas Eschbach</a>.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.buecher-serien.de/herr-aller-dinge-von-andreas-eschbach/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Das Geständnis von John Grisham</title>
		<link>http://www.buecher-serien.de/das-gestaendnis-john-grisham/</link>
		<comments>http://www.buecher-serien.de/das-gestaendnis-john-grisham/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 30 Sep 2011 11:04:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Krimi & Thriller]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.buecher-serien.de/?p=4379</guid>
		<description><![CDATA[Die Schweigepflicht ist für einen Geistlichen im Rahmen der Beichte das oberste Gebot, doch was, wenn von dieser ein Leben abhängt? Reverend Keith Schroeder erhält eines Tages Besuch von einem kränklichen Mann, der von sich behauptet dem Sterben nahe zu sein und zum Abschluss dessen beichten möchte. Das Bekenntnis welches sich dem Reverend daraufhin eröffnet, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><iframe scrolling="no" frameBorder="0" src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=buecherserien-21&amp;o=3&amp;p=8&amp;l=as1&amp;ASINs=3453266595&amp;fc1=7c7c7c&amp;IS2=1&amp;lt1=_blank&amp;lc1=9D2727&amp;bc1=transparent&amp;bg1=transparent&amp;f=ifr" marginheight="0" marginwidth="0" style="float:right; width:120px; margin-left:10px; height:240px; background-color:#FFFFFF; border:1px solid #000000;"></iframe>Die Schweigepflicht ist für einen Geistlichen im Rahmen der Beichte das oberste Gebot, doch was, wenn von dieser ein Leben abhängt? Reverend Keith Schroeder erhält eines Tages Besuch von einem kränklichen Mann, der von sich behauptet dem Sterben nahe zu sein und zum Abschluss dessen beichten möchte. Das Bekenntnis welches sich dem Reverend daraufhin eröffnet, stürzt diesen in einen moralischen Zwiespalt, denn der Mann gesteht eine Tat, für die seit acht Jahren ein Anderer unschuldig im Gefängnis sitzt und in wenigen Tagen hingerichtet werden soll. Der Täter kann dazu überredet werden, dass er am Ort des Verbrechens ein Geständnis abgibt, doch was als einfache Rettung eines Unschuldigen beginnt, mutiert zu einem Kampf gegen die Zeit und gegen die Mühlen der Justiz, die manchmal ganz eigenwillig und blind malen.</p>
<h2 class="title">Kritik zu Das Geständnis von John Grisham</h2>
<p><!-- WSA: ad in context 300-250 not shown: too many ads -->Mit „Das Geständnis“ ist dem Autor John Grisham nach langem endlich wieder ein echter Thriller voller Spannung und mitreißenden Emotionen gelungen. Ließen seine letzten Werke dahingehend doch sehr zu wünschen übrig, konnte er mit diesem Roman wieder an alte Spannungswerke wie „Die Akte“, „Die Firma“ oder „Die Jury“ anknüpfen. Es gelingt dem Autor dabei die konträren Seiten der Medaille Todesstrafe so intensiv zu zeichnen, dass man mit Beiden, trotz aller Vorbehalte und nicht selten Empörung, durchaus mitfühlen kann. Grisham zeigt in seinem Werk deutlich auf, dass die Justiz nicht immer die gerechten und richtigen Wege geht, sondern dass sie sich von den Vorurteilen und Machenschaften der Menschen sehr stark beeinflussen lässt, besonders wenn es um eine Frage des sogenannten Prestige geht.</p>
<p>Er macht sehr klar, wie intensiv Wahrheit im Sinne einer relevanten Masse zurechtgebogen werden kann, ebenso wie dies mit Unwahrheit geschieht, bis Beide genau das Gegenteil zu sein scheinen. Der Autor hebt im Prinzip einen mahnenden Finger und bringt diesen so spannend und packend herüber, dass man als Leser nicht gewillt ist das Buch einen Moment aus der Hand zu legen. Dennoch muss sich der Leser sicherlich auch bei der Lektüre dieses Romans, der  Justiz-Thriller und Plädoyer gegen die Todesstrafe zugleich ist, die Frage stellen: wie viel des  Buches ist wirklich pure Fiktion und wie viel der Realität entnommen.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.buecher-serien.de/das-gestaendnis-john-grisham/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Der Menschenmacher von Cody McFadyen</title>
		<link>http://www.buecher-serien.de/der-menschenmacher-von-cody-mcfadyen/</link>
		<comments>http://www.buecher-serien.de/der-menschenmacher-von-cody-mcfadyen/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 17 Jul 2011 09:46:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Krimi & Thriller]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.buecher-serien.de/?p=4371</guid>
		<description><![CDATA[Sie nennen ihn Vater, denn nichts Anderes haben sie gelernt, doch letztlich sind David und die beiden anderen Kinder, mit denen er zusammen bei dem Mann lebt nichts weiter als dessen Gefangene. Der Mann ist grausam zu ihnen und misshandelt sie nicht selten mit Gürtel oder Zigaretten. Außerdem stellt er ihnen schier unmögliche Aufgaben, die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><iframe scrolling="no" frameBorder="0" src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=buecherserien-21&amp;o=3&amp;p=8&amp;l=as1&amp;ASINs=3785724071&amp;fc1=7c7c7c&amp;IS2=1&amp;lt1=_blank&amp;lc1=9D2727&amp;bc1=transparent&amp;bg1=transparent&amp;f=ifr" marginheight="0" marginwidth="0" style="float:right; width:120px; margin-left:10px; height:240px; background-color:#FFFFFF; border:1px solid #000000;"></iframe>Sie nennen ihn Vater, denn nichts Anderes haben sie gelernt, doch letztlich sind David und die beiden anderen Kinder, mit denen er zusammen bei dem Mann lebt nichts weiter als dessen Gefangene. Der Mann ist grausam zu ihnen und misshandelt sie nicht selten mit Gürtel oder Zigaretten. Außerdem stellt er ihnen schier unmögliche Aufgaben, die dazu führen sollen, dass sie wachsen – oder wie der „Vater“ sich auszudrücken weiß, dass sie evolvieren. Wollen sie überleben, müssen sie einen schweren Schritt begehen: sie müssen den „Vater“ töten. Zwanzig Jahre nach dieser Tat ist David – trotz seiner fortwährenden Alpträume – ein erfolgreicher Autor geworden und lebt ein recht ruhiges Leben. Bis ihn eines Tages ein Brief erreicht in dem nur ein Wort steht: evolviere. Ist der Mann, den sie Vater nennen mussten vielleicht doch nicht tot? David muss sich seiner Vergangenheit stellen und mit dieser schrecklichen Wahrheiten.</p>
<h2 class="title">Kritik zu Der Menschenmacher von Cody McFadyen</h2>
<p><!-- WSA: ad in context 300-250 not shown: too many ads -->Mit „Der Menschenmacher“ ist Cody McFadyen ein weiterer Thriller in seiner typischen grausamen, harten aber auch spannenden und flüssig geschriebenen Art und Weise gelungen. Dennoch weist das Buch diverse Schwächen auf, was auch in der Fangemeinde zu allerlei negativen Rückmeldungen führte. Doch auch wenn das Werk bei Weitem nicht an die Werke der <a href="http://www.buecherserien.de/romane/smoky-barrett-thriller-cody-mcfadyen/" title="Smoky Barrett von Cody McFadyen" target="_blank" class="liexternal">Smoky Barrett-Reihe</a> heranreicht, kann es sich doch sehen lassen. Das Buch ist in weiten Teilen ungebremst spannend und zeigt, dass der Autor auch mit neuen Konzepten seinem eigentlichen Stil treu zu bleiben weiß, ein Stil, der ihn zu einem der besten, wenn auch gleichzeitig sicherlich grausamsten Thrillerautoren unserer Zeit macht.</p>
<p>Der Schreibstil ist unverändert flüssig, dennoch neigt das Buch in manchen Passagen doch dazu sich in zu vielen Details zu verlieren und somit dem flüssigen, weitestgehend spannenden Stil einige male mit gähnender Langeweile zu überrennen, so dass man doch den Wunsch hegt – ganz ungewohnt für ein Werk  von Cody McFadyen – das Buch weg zu legen. Allerdings halten sich diese Schwächen noch halbwegs in Grenzen und wenn man sich durch die wenigen langweiligen Passagen durchgekämpft hat, wird man jedes Mal wieder mit Spannung belohnt. Ein weiterer negativer Faktor dieses Werkes ist das unglaubwürdige Ende. Hier hinterlässt Cody McFadyen das Gefühl, dass ihm nichts Besseres mehr eingefallen ist und er dringend etwas konstruieren musste. Das bekommt dem Gesamtbild des Buches jedoch nur bedingt und es ist schade, dass McFadyen hier nichts Besseres in den Sinn gekommen zu sein scheint. Dennoch ist das Buch für Fans ein Muss, auch wenn man sich durchaus ein wenig Durchhaltevermögen wird aneignen müssen. <em>Diese Rezension zu dem Roman &#8220;Der Menschenmacher&#8221; von Cody McFadyen wurde verfasst von Micky.</em></p>
<h3 class="title">Weitere Infos zu Cody McFadyen:</h3>
<p>Die Smoky Barrett-Reihe:</p>
<ul>
<li>Rezension zu <a href="http://www.buecherserien.de/romane/die-blutlinie-cody-mcfadyen/" title="Buchbesprechng von Die Blutlinie" target="_blank" class="liexternal">Die Blutlinie</a></li>
<li>Rezension zu <a href="http://www.buecherserien.de/romane/der-todeskuenstler-von-cody-mcfadyen/" title="Buchbesprechng zu Der Todeskünstler" target="_blank" class="liexternal">Der Todeskünstler</a></li>
<li>Rezension zu <a href="http://www.buecherserien.de/romane/das-boese-in-uns-cody-mcfadyen/" title="Buchbesprechng zu Das Böse in uns" target="_blank" class="liexternal">Das Böse in uns</a></li>
<li>Rezension zu <a href="http://www.buecherserien.de/romane/ausgeloescht-cody-mcfadyen/" title="Rezension zu Ausgelöscht" target="_blank" class="liexternal">Ausgelöscht</a></li>
</ul>
<p>Cody McFadyen in der <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Cody_McFadyen" target="_blank" class="liexternal">Wikipedia</a></p>
<p>Zur offiziellen Homepage von <a href="http://www.codymcfadyen.com/" target="_blank" class="liexternal">Cody McFadyen</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.buecher-serien.de/der-menschenmacher-von-cody-mcfadyen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Hydra von Chris Marten</title>
		<link>http://www.buecher-serien.de/hydra-von-chris-marten/</link>
		<comments>http://www.buecher-serien.de/hydra-von-chris-marten/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 15 Jul 2011 14:23:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Krimi & Thriller]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.buecher-serien.de/?p=4368</guid>
		<description><![CDATA[Die Journalistin Beate Rehbein leidet seit ihrer Rückkehr aus dem Irak an Alpträumen, doch die Sicherheit des eigenen Hauses lässt sie langsam wieder zur Ruhe kommen, bis zu dem schicksalhaften Tag, an dem sie eine seltsame Mail öffnet, die im ersten Moment wie ein schlechter Scherz anmutet. Noch in dem festen Glauben, dass es sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><iframe scrolling="no" frameBorder="0" src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=buecherserien-21&amp;o=3&amp;p=8&amp;l=as1&amp;ASINs=3785723768&amp;fc1=7c7c7c&amp;IS2=1&amp;lt1=_blank&amp;lc1=9D2727&amp;bc1=transparent&amp;bg1=transparent&amp;f=ifr" marginheight="0" marginwidth="0" style="float:right; width:120px; margin-left:10px; height:240px; background-color:#FFFFFF; border:1px solid #000000;"></iframe>Die Journalistin Beate Rehbein leidet seit ihrer Rückkehr aus dem Irak an Alpträumen, doch die Sicherheit des eigenen Hauses lässt sie langsam wieder zur Ruhe kommen, bis zu dem schicksalhaften Tag, an dem sie eine seltsame Mail öffnet, die im ersten Moment wie ein schlechter Scherz anmutet. Noch in dem festen Glauben, dass es sich um nichts anderes als diesen handeln kann, muss sie schon bald– mit jeder weiteren Botschaft – feststellen, dass es sich dabei wohl um bittere, wahnsinnige Realität handelt, die sich bei dem Öffnen eines Mailanhanges, der eine brutale Hinrichtung offenbart, endgültig bestätigt. Nun heißt es für sie sich selber und vor Allem ihre Familie schützen, doch dies geht nur wenn sie sich auf das makabre und grauenvolle Spiel des Serienmörders einlässt, nämlich indem sie sein Sprachrohr wird. Was wird sie tun?</p>
<h2 class="title">Kritik zu Hydra von Chris Marten</h2>
<p><!-- WSA: ad in context 300-250 not shown: too many ads -->Mit dem Krimi „Hydra“ gelingt dem Autorenteam hinter dem Pseudonym Chris Marten einen mitreißenden Thriller, der den Leser fast das gesamte Buch über zu fesseln weiß. Die ersten 600 Seiten, des über 700 Seiten fassenden Werkes, mag man gar nicht aus der Hand legen, während der Rest des Buches ein wenig enttäuscht, man dennoch nun auch das Ende erfahren will und vielleicht noch auf eine Rückkehr zu den vorherigen Glanzleistungen hofft. Klassik-Fans werden von der Idee der Einbeziehung eines Schillerwerkes begeistert sein, doch auch jene, die damit nur wenig anzufangen wissen, kommen bei diesem Buch auf ihre Kosten.</p>
<p>Hervorragende Recherchen, detaillierte Beschreibungen und ein guter Schreibstil wissen genauso zu begeistern wie eindringlich beschriebene Tathergänge und wechselnde Perspektiven innerhalb der Handlungsgeschichte. Die Charaktere sind nicht stereotyp und gerade deshalb sympathisch, denn auch sie sind Menschen mit Fehlern. Zwar gelingt es einem nur schwer wirklich eine Beziehung zu den Hauptfiguren aufzubauen, doch fühlt man nichtsdestotrotz mit ihnen mit, auch wenn sie stets auf empathischer Linie ein wenig außen vor zu stehen scheinen. Ein Thriller der Extragüte, dem es gelingt einmal mehr aufzuzeigen, dass man im Leben stets mit dem Ungewissen rechnen muss und dabei alles passieren kann. Lesespaß – selbst auf den etwas enttäuschenden letzten Seiten – auf ganzer Linie. <em>Diese Rezension zu dem Roman &#8220;Hydra&#8221; von Chris Marten wurde verfasst von Micky.</em></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.buecher-serien.de/hydra-von-chris-marten/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Sturz der Titanen von Ken Follett</title>
		<link>http://www.buecher-serien.de/sturz-der-titanen-von-ken-follett/</link>
		<comments>http://www.buecher-serien.de/sturz-der-titanen-von-ken-follett/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 14 Jul 2011 15:26:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Historischer Roman]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.buecher-serien.de/?p=4361</guid>
		<description><![CDATA[Europa kurz vor dem ersten Weltkrieg, das Schicksal führt auf unterschiedliche Weise mehrere junge Menschen zusammen oder verknüpft deren Geschicke sowie die ihrer Familien miteinander. Die politischen Spannungen vor den schicksalhaften Ereignissen des Ersten Weltkrieges machen auch nicht vor jenen halt und so sind alle irgendwie immer wieder miteinander verflochten. Die walisische Bergarbeiterfamilie mit dem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><iframe scrolling="no" frameBorder="0" src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=buecherserien-21&amp;o=3&amp;p=8&amp;l=as1&amp;ASINs=3785724063&amp;fc1=7c7c7c&amp;IS2=1&amp;lt1=_blank&amp;lc1=9D2727&amp;bc1=transparent&amp;bg1=transparent&amp;f=ifr" marginheight="0" marginwidth="0" style="float:right; width:120px; margin-left:10px; height:240px; background-color:#FFFFFF; border:1px solid #000000;"></iframe>Europa kurz vor dem ersten Weltkrieg, das Schicksal führt auf unterschiedliche Weise mehrere junge Menschen zusammen oder verknüpft deren Geschicke sowie die ihrer Familien miteinander. Die politischen Spannungen vor den schicksalhaften Ereignissen des Ersten Weltkrieges machen auch nicht vor jenen halt und so sind alle irgendwie immer wieder miteinander verflochten. Die walisische Bergarbeiterfamilie mit dem englischen Aristokratenhaus, jenes mit der russischen Oberschicht und deren Probleme mit der Bevölkerung, die deutsche Familie, die im Außenministerium in Großbritannien tätig ist und ein Amerikaner, der immer wieder auf den ein oder anderen trifft. Sie alle geraten in den politischen Strudel der zu dem ersten großen, weltumspannenden Krieg führt und müssen sich der Erkenntnis hingeben, das nichts mehr ist, wie es war und auch nie mehr werden wird. Der Krieg reißt alles auseinander und doch hält er Dinge zusammen, die einfach zusammen gehören.</p>
<h2 class="title">Kritik zu Sturz der Titanen von Ken Follett</h2>
<p><!-- WSA: ad in context 300-250 not shown: too many ads -->Mit „Sturz der Titanen“ ist dem Autor Ken Follet, drei Jahre nach seinem letzten großen Werk, ein weiterer Bestseller gelungen. Wie gewohnt nutzt er einen historischen Hintergrund, der diesmal brisant wie nie ist. Der Erste Weltkrieg war die erste große dunkle Stunde des 19. Jahrhunderts, welcher einen Umsturz in allen Ländern Europas und vielen darüber hinaus mit sich brachte. Der Autor beweist sein Geschick in der Verknüpfung verschiedener Handlungsstränge und Charaktere, die irgendwie alle miteinander zu tun haben, selbst wenn sie sich nie wirklich begegnen. Dabei wirkt die Geschichte nie abstrus oder an den Haaren herbei gezogen, sondern stets durchdacht und durchaus auch spannend – von kleineren Schwächen abgesehen, die aber in beinahe jedem Buch dieser Größe zum Tragen kommen und kaum störend auffallen. Wie in den meisten seiner Werke sind die Hauptthemen des Buches Politik, Intrigen, Liebe, Verrat, Freundschaft und die großen Themen der Zeit, in der die Geschichte spielt. Hier eine, die die Welt in Wandel setzte. Im Übrigen kommt Deutschland in diesem Buch recht gut weg, was für eine britische Darstellung erstaunlich ist, doch dies ist – so auch die Worte des Autors in Interviews selber – definitiv der walisischen Herkunft des Autors geschuldet, wo man die Interpretationen der Engländer etwas vorsichtiger betrachtet als in England selber.</p>
<p>Die Handlungsstränge sind, gerade durch ihre Verknüpfungen nicht selten komplex aber der Schreibstil von Follett ist entspannt und gut, teilweise sogar mitreißend, so dass man das Buch trotz seiner Komplexität und Länge nicht wirklich aus der Hand legen möchte. Im Vergleich zu seinem Meisterwerk „Säulen der Erde“ hat sich der Autor – was das Thema Spannung betrifft – in den letzten Jahrzehnten immens gesteigert. Dabei bringt Follett einem die Geschehnisse rund um den Ersten Weltkrieg eindrücklich und leicht verständlich nahe und man bekommt das Gefühl Zusammenhänge erläutert zu erhalten, die während der Schulzeit entweder nicht behandelt oder so langweilig aufgearbeitet wurden, das man sie – kaum gehört – sogleich vergaß. Die Protagonisten sind manchmal ein wenig stereotyp geraten, haben aber dennoch genügend Ecken und Kanten um sie sympathisch und unsympathisch zugleich zu finden – Ausnahmen bestätigen natürlich auch hier immer mal wieder die Regel.</p>
<p>Dennoch wünschte man sich auch in diesem Buch durchaus noch mehr Tiefgang, mehr Facetten und mehr Seiten der Medaille, nicht immer schwarz und weiß mit viel zu wenig Grautönen. Alles in Allem jedoch ist das Buch, trotz einiger kleiner Schwächen sehr lesenswert und zählt nicht umsonst zu einem der besten Werke des Autors. Bleibt zu hoffen, das die Nachfolgebände – der zweite Band ist wohl definitiv geplant und soll „Winter der Welt“ heißen und den Aufstieg des Nationalsozialismus wie auch das Wachsen des Kommunismus behandeln – weiter stark auftreten und die kleinen Schwächen noch ausgemerzt werden.   <em>Diese Rezension zu dem Roman &#8220;Sturz der Titanen&#8221; von Ken Follett wurde verfasst von Micky.</em></p>
<h3 class="title">Weitere Infos zu Jeffery Deaver:</h3>
<p><a href="http://www.buecherserien.de/romane/die-kingsbridge-romane-von-ken-follett/" title="Die Kingsbridge-Romane von Ken Follett in der richtigen Reihenfolge" target="_blank" class="liexternal">Die Kingsbridge-Romane von Ken Follett</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.buecher-serien.de/sturz-der-titanen-von-ken-follett/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Der eBook-Reader Kindle von Amazon</title>
		<link>http://www.buecher-serien.de/ebook-reader-kindle/</link>
		<comments>http://www.buecher-serien.de/ebook-reader-kindle/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 25 Jun 2011 11:29:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[eBooks]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.buecher-serien.de/?p=4351</guid>
		<description><![CDATA[Die neueste Errungenschaft von Amazon auf dem eBook-Reader Markt ist der Kindle Wireless Reader. Der eBook-Reader Kindle besitzt ein 6“ Display das über eine Auflösung von 600*800 Pixel verfügt. Texte und Bilder werden in 16 Graustufen mit 167 dpi wiedergegeben. Texte auf dem Display sind auch gut bei Sonnenlicht zu lesen und erlauben somit das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><iframe scrolling="no" frameBorder="0" src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=buecherserien-21&amp;o=3&amp;p=8&amp;l=as1&amp;ASINs=B003DZ1Y7M&amp;fc1=7c7c7c&amp;IS2=1&amp;lt1=_blank&amp;lc1=9D2727&amp;bc1=transparent&amp;bg1=transparent&amp;f=ifr" marginheight="0" marginwidth="0" style="float:right; width:120px; margin-left:10px; height:240px; background-color:#FFFFFF; border:1px solid #000000;"></iframe>Die neueste Errungenschaft von Amazon auf dem eBook-Reader Markt ist der Kindle Wireless Reader. Der eBook-Reader Kindle besitzt ein 6“ Display das über eine Auflösung von 600*800 Pixel verfügt. Texte und Bilder werden in 16 Graustufen mit 167 dpi wiedergegeben. Texte auf dem Display sind auch gut bei Sonnenlicht zu lesen und erlauben somit das Lesevergnügen in der freien Natur. Da der eBook-Reader jedoch über keine eingebaute Leselampe verfügt, ist er für Camping oder ähnliche Vergnügungen ohne abendliches, künstliches Licht und ohne Zubehör nicht geeignet. Abhilfe schaffen hier eine <a href="http://www.amazon.de/dp/B003FZA1MY/ref=nosim?tag=buecherserien-21" target="_blank" rel="nofollow" class="liexternal">Leselampe</a>, die an den Kindle befestigt werden kann und diesen auch als Stromquelle nutzt, oder noch besser <a href="http://www.amazon.de/dp/B003DZ165W/ref=nosim?tag=buecherserien-21" target="_blank" rel="nofollow" class="liexternal">diese schöne Hülle mit integrierter Leselampe</a>. Die Größe des Kindles entspricht in etwa der eines Taschenbuchs – wenn der eBook-Reader auch deutlich schmaler ist – während das Gewicht mit 247 Gramm angenehmen Haltkomfort verspricht. Dadurch ist der Reader sehr handlich und kann beliebig überall hin mit geführt werden.</p>
<p><iframe scrolling="no" frameBorder="0" src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=buecherserien-21&amp;o=3&amp;p=8&amp;l=as1&amp;ASINs=B003DZ1Y8Q&amp;fc1=7c7c7c&amp;IS2=1&amp;lt1=_blank&amp;lc1=9D2727&amp;bc1=transparent&amp;bg1=transparent&amp;f=ifr" marginheight="0" marginwidth="0" style="float:right; width:120px; margin-left:10px; height:240px; background-color:#FFFFFF; border:1px solid #000000;"></iframe>Der <a href="http://www.buecherserien.de/romane/kindle-der-ebook-reader/" target="_blank" class="liexternal">eBook-Reader Kindle</a> benötigt keinen Rechner als Schnittstelle, da er selber über ein HSDPA-Modem – in der teueren Version – oder Unterstützung öffentlicher und privater WiFi-Netzwerke – in der günstigeren Version – verfügt, mit dem man die eBooks direkt auf Amazon herunterladen kann. Durch die Festplattengröße von vier Gigabyte besitzt der eBook-Reader genügend Speicherkapazität um bis zu 3500 eBooks Platz zu bieten. Ein USB-Anschluss, Stereo-Kopfhöreranschluss und –Lautsprecher sind ebenfalls vorhanden. Derzeit gibt es in deutscher Sprache noch nicht so viele Titel (weit über 30.000 sind es aber schon), die man auf Amazon finden kann, doch der englischsprachige Markt bietet eine große Auswahl und es ist abzusehen, dass auch der deutschsprachige Markt in Zukunft schnell wachsen wird, da Amazon über die entsprechende Marktmacht verfügt dies zu forcieren.</p>
<p>Unterstützt werden von dem Amazon eBook-Reader alle gängigen Formate für Dateien wie z.B. PDF, wobei einige zuvor konvertiert werden müssen. Ausnahmen dabei bilden jedoch die gängigsten Format für eBooks wie ePub. Hier unterstützt der Kindle bisher nur die Formate für eBooks, die Amazon bereits stellt, wie azw oder mobi. Doch selbst dies wird sich wahrscheinlich mittel- bis langfristig ebenfalls noch ändern. Die Bedienung des Kindle ist recht intuitiv und mangels Touchscreen muss man auch nicht befürchten während des Lesens aus Versehen Seiten umzublättern, weil man an den Bildschirm gekommen ist. Wem also beim Lesen das Gefühl von Papier zwischen den Fingern nicht zwingend erscheint, der wird mit dem Kindle von Amazon eine Alternative zum Bücherschrank finden, die auch großen Lesespaß im Urlaub ohne viel Gepäck verspricht.</p>
<p>Hier geht es zu den beiden Kindle-Versionen:</p>
<ul>
<li><a href="http://www.amazon.de/dp/B003DZ1Y7M/ref=nosim?tag=buecherserien-21" rel="nofollow" target="_blank" class="liexternal">Kindle mit 3G und WiFi</a></li>
<li><a href="http://www.amazon.de/dp/B003DZ1Y8Q/ref=nosim?tag=buecherserien-21" rel="nofollow" target="_blank" class="liexternal">Kindle mit Wi-Fi, aber ohne 3G</a></li>
</ul>
<ul>
<li>Die eBooks für den Kindle gibt es hier im <a href="http://www.amazon.de/gp/redirect.html?ie=UTF8&amp;location=http%3A%2F%2Fwww.amazon.de%2Febooks-kindle%2Fb%3Fie%3DUTF8%26node%3D530886031%26ref_%3Dsv_kinc_1%23&amp;site-redirect=de&amp;tag=buecherserien-21&amp;linkCode=ur2&amp;camp=1638&amp;creative=19454" target="_blank" rel="nofollow" class="liexternal">Kindle-Shop</a><img style="border: none !important; margin: 0px !important;" src="https://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=buecherserien-21&amp;l=ur2&amp;o=3" border="0" alt="" width="1" height="1" />.</li>
<li>Und hier gibt es sehr viele <a href="http://www.amazon.de/gp/redirect.html?ie=UTF8&amp;location=http%3A%2F%2Fwww.amazon.de%2Fkostenlose-ebooks-kindle%2Fb%3Fie%3DUTF8%26node%3D594725031%26ref_%3Damb_link_158989887_4%23&amp;site-redirect=de&amp;tag=buecherserien-21&amp;linkCode=ur2&amp;camp=1638&amp;creative=19454" target="_blank" rel="nofollow" class="liexternal">Kostenlose Klassiker für den Kindle</a><img style="border: none !important; margin: 0px !important;" src="https://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=buecherserien-21&amp;l=ur2&amp;o=3" border="0" alt="" width="1" height="1" /></li>
</ul>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.buecher-serien.de/ebook-reader-kindle/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Die Tränen des Teufels von Jeffery Deaver</title>
		<link>http://www.buecher-serien.de/rezension-die-traenen-des-teufels-jeffery-deaver/</link>
		<comments>http://www.buecher-serien.de/rezension-die-traenen-des-teufels-jeffery-deaver/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 09 Jun 2011 13:22:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Krimi & Thriller]]></category>
		<category><![CDATA[Jeffery Deaver]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.buecher-serien.de/?p=4344</guid>
		<description><![CDATA[Im Laufe des Silvestermorgens schießt plötzlich ein unbekannter in der Washingtoner U-Bahn wild um sich und tötet über zwanzig Menschen, während doppelt so viele schwer verletzt werden. Kurz darauf erhält der Bürgermeister der amerikanischen Hauptstadt einen Erpresserbrief und das FBI wird in diesen Fall mit einbezogen. Während der Geldübergabe erfahren die Beamten, dass der Komplize [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><iframe scrolling="no" frameBorder="0" src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=buecherserien-21&amp;o=3&amp;p=8&amp;l=as1&amp;ASINs=3442450365&amp;fc1=7c7c7c&amp;IS2=1&amp;lt1=_blank&amp;lc1=9D2727&amp;bc1=transparent&amp;bg1=transparent&amp;f=ifr" marginheight="0" marginwidth="0" style="float:right; width:120px; margin-left:10px; height:240px; background-color:#FFFFFF; border:1px solid #000000;"></iframe>Im Laufe des Silvestermorgens schießt plötzlich ein unbekannter in der Washingtoner U-Bahn wild um sich und tötet über zwanzig Menschen, während doppelt so viele schwer verletzt werden. Kurz darauf erhält der Bürgermeister der amerikanischen Hauptstadt einen Erpresserbrief und das FBI wird in diesen Fall mit einbezogen. Während der Geldübergabe erfahren die Beamten, dass der Komplize des Täters bei einem alltäglichen Verkehrsunfall gestorben ist. Plötzlich steht das FBI ohne eine nennenswerte Spur da und nur noch der ehemalige Agent Kincaid Parker – ein Handschriftenexperte – kann ihnen nun helfen. Dieser zögert jedoch zunächst, bis ihn die Nachrichten von möglichen weiteren Kindstoden schließlich davon überzeugen können, dass er an diesem Fall einfach teilnehmen muss um Schlimmeres zu verhindern.</p>
<h2 class="title">Kritik zu Die Tränen des Teufels von Jeffery Deaver</h2>
<p><!-- WSA: ad in context 300-250 not shown: too many ads -->Mit dem Buch „Die Tränen des Teufels“ schrieb Jeffery Deaver einen spannenden und mitreißenden Roman, der – wenn man einige Bücher aus der Lincoln Rhyme-Reihe kennt – einen alten Bekannten zum Hauptcharakter macht. Ebenso werden hier die Beziehungen zwischen Rhyme und Parker kurz erläutert, die immer mal wieder in einzelnen Bänden angesprochen wird. Das Buch ist flüssig geschrieben – wie man es von Deaver fast schon nicht anders gewohnt ist – und es fällt einem schwer es vor dem Ende wegzulegen. Die Spannung hält von der ersten bis zur letzten Seite vor und trotz der tragischen Geschichte an sich sind auch einige Schmunzelmomente vorhanden. Das einzig Störende an dem Buch – was allerdings nur auffällt, wenn man alle oder einen Großteil der Deaver-Bücher kennt – ist, dass der Autor einmal mehr ähnliche Strukturen und Parallelen des zwischenmenschlichen Verhaltens zu anderen Büchern nutzt, die dem Lesespaß aber sicherlich in keiner Weise abträglich sind, sie fallen nur auf.  <em>Diese Rezension zu dem Roman &#8220;Der Täuscher&#8221; von Jeffery Deaver wurde verfasst von Micky.</em></p>
<h3 class="title">Weitere Infos zu Jeffery Deaver:</h3>
<p><a href="http://www.buecherserien.de/romane/jeffery-deaver/" title="Die Lincoln Rhyme-Romane von Jeffery Deaver in der richtigen Reihenfolge" target="_blank" class="liexternal">Lincoln Rhyme in der richtigen Reihenfolge</a><br />
<a href="http://www.buecherserien.de/romane/kathryn-dance-thriller-jeffery-deaver/" title="Die Kathryn Dance-Romane von Jeffery Deaver in der richtigen Reihenfolge" target="_blank" class="liexternal">Kathryn Dance in der richtigen Reihenfolge</a><br />
<a href="http://www.jeffery-deaver.de/" target="_blank" class="liexternal">Deutsche Webseite von Jeffery Deaver</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.buecher-serien.de/rezension-die-traenen-des-teufels-jeffery-deaver/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Rezension: Die Seelenfotografin von Charlotte Freise</title>
		<link>http://www.buecher-serien.de/rezension-die-seelenfotografin-charlotte-freise/</link>
		<comments>http://www.buecher-serien.de/rezension-die-seelenfotografin-charlotte-freise/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 01 Jun 2011 13:09:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Historischer Roman]]></category>
		<category><![CDATA[Charlotte Freise]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.buecher-serien.de/?p=4339</guid>
		<description><![CDATA[Was, wenn man sich nicht mehr an seine Vergangenheit erinnern kann? Was wenn man durch eine Krankheit scheinbar keine Zukunft mehr hat? Was, wenn man sich verliebt, obwohl man sich nicht verlieben darf? Die junge Isabell, an den Rollstuhl gefesselt und der Wanderfotograf Ruven treffen eines Tages im Berlin der Gründerzeit aufeinander und es entsteht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><iframe scrolling="no" frameBorder="0" src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=buecherserien-21&amp;o=3&amp;p=8&amp;l=as1&amp;ASINs=349925512X&amp;fc1=7c7c7c&amp;IS2=1&amp;lt1=_blank&amp;lc1=9D2727&amp;bc1=transparent&amp;bg1=transparent&amp;f=ifr" marginheight="0" marginwidth="0" style="float:right; width:120px; margin-left:10px; height:240px; background-color:#FFFFFF; border:1px solid #000000;"></iframe>Was, wenn man sich nicht mehr an seine Vergangenheit erinnern kann? Was wenn man durch eine Krankheit scheinbar keine Zukunft mehr hat? Was, wenn man sich verliebt, obwohl man sich nicht verlieben darf? Die junge Isabell, an den Rollstuhl gefesselt und der Wanderfotograf Ruven treffen eines Tages im Berlin der Gründerzeit aufeinander und es entsteht zwischen ihnen eine bemerkenswerte Beziehung, basierend auf dem Gefühl der Seelenverwandtschaft. Die Fotografie wird zu einer Passion beider, denn Isabell will dem jungen Mann helfen ein neues Verfahren zu etablieren. Als ihre Krankheit sich verschlechtert und sie wenig Hoffnung auf Rettung hat, versucht sie zudem etwas Außergewöhnliches, ein Verfahren, das es ermöglichen soll, das sie auch nach dem Tode noch weiterleben kann: die Seelenplatte.</p>
<h2 class="title">Kritik zu Die Seelenfotografin von Charlotte Freise</h2>
<p><!-- WSA: ad in context 300-250 not shown: too many ads -->Charlotte Freise – hierbei handelt es sich um das Pseudonym der Autorin Karla Schmidt – hat mit ihrem Buch „Die Seelenfotografin“ den gelungenen Versuch gewagt einen Historischen Roman zu schreiben, welcher im Berlin der Gründerzeit spielt. Dabei mischt sie in ihrer Handlung eine Liebesgeschichte mit einer verworrenen Familientragödie, der Geschichte der Fotografie und dem Wunsch des ewigen oder zumindest länger währenden Lebens. Die Charaktere sind mehrdimensional und detailliert dargestellt, wodurch eine große Tiefe und Menschlichkeit garantiert ist. Der Hauptcharakter Isabell fordert beim Leser diverse Gefühle heraus, die von Faszination und Bewunderung über Abscheu und Mitleid geht. Sie ist die treibende Kraft des Buches und man fühlt sich hin und her gerissen, wenn es um sie geht. </p>
<p>Die Sprache der Autorin ist in diesem Buch bildhaft und sehr darstellend – die Beschreibung des damaligen Berlins sehr detailliert und wirklichkeitsnah. Der Schreibstil ist angenehm und in der Regel gut zu lesen, aber trotz aller Qualitäten lässt das Buch oftmals an Spannung missen, weshalb es streckenweise langweilig ist. Freunde der feineren Töne und leiseren Geschehnisse werden dennoch ihre Freude mit diesem Werk haben. <em>Diese Rezension zu dem historischen Roman &#8220;Die Seelenfotografin&#8221; von Charlotte Freise  wurde verfasst von Micky.</em></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.buecher-serien.de/rezension-die-seelenfotografin-charlotte-freise/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Rezension: Die indiskreten Briefe des Giacomo Casanova von Herbert Beckmann</title>
		<link>http://www.buecher-serien.de/rezension-die-indiskreten-briefe-des-giacomo-casanova-herbert-beckmann/</link>
		<comments>http://www.buecher-serien.de/rezension-die-indiskreten-briefe-des-giacomo-casanova-herbert-beckmann/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 31 May 2011 09:17:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Historischer Roman]]></category>
		<category><![CDATA[Herbert Beckmann]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.buecher-serien.de/?p=4335</guid>
		<description><![CDATA[Der berühmte und berüchtigte Giacomo Casanova kommt 1764 nach Preußen und lernt dort den Baron von Ribbeck kennen, der ihn bittet seinen spurlos verschwundenen Schwiegersohn – den Graf von Wilmerstorff – zu finden. Casanova lässt sich auf das vermeintliche Abenteuer ein, da er die Hoffnung hegt parallel die zurück gelassene Gräfin und Gemahlin des Verschwundenen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><iframe scrolling="no" frameBorder="0" src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=buecherserien-21&amp;o=3&amp;p=8&amp;l=as1&amp;ASINs=3839210054&amp;fc1=7c7c7c&amp;IS2=1&amp;lt1=_blank&amp;lc1=9D2727&amp;bc1=transparent&amp;bg1=transparent&amp;f=ifr" marginheight="0" marginwidth="0" style="float:right; width:120px; margin-left:10px; height:240px; background-color:#FFFFFF; border:1px solid #000000;"></iframe>Der berühmte und berüchtigte Giacomo Casanova kommt 1764 nach Preußen und lernt dort den Baron von Ribbeck kennen, der ihn bittet seinen spurlos verschwundenen Schwiegersohn – den Graf von Wilmerstorff – zu finden. Casanova lässt sich auf das vermeintliche Abenteuer ein, da er die Hoffnung hegt parallel die zurück gelassene Gräfin und Gemahlin des Verschwundenen erobern zu können, doch diese ist nicht einmal ansatzweise an ihn oder dem Verschwinden ihres Gatten interessiert. Casanovas Suche führt ihn durch Berlin und nach Potsdam und während dieser Zeit berichtet er in diversen Briefen einer geheimnisvollen Brieffreundin in Dresden von seinen Erlebnissen und Abenteuern, die irgendwann hoffentlich zu dem Ziel führen den vermissten Grafen zu finden – ohne dabei natürlich die Damenwelt außer Acht zu lassen.</p>
<h2 class="title">Kritik zu Die indiskreten Briefe des Giacomo Casanova</h2>
<p>Mit dem Buch „Die indiskreten Briefe des Giacomo Casanova“ gelingt dem Autor Herbert Beckmann ein historischer Kriminalroman, der vor allem auf Grund seiner ungewöhnlichen Form der Erzählung auffällt. <!-- WSA: ad in context 300-250 not shown: too many ads -->Beckmann bedient sich der Briefform um die Abenteuer des Casanovas in Preußen wieder zu geben und legt dabei eine Detailliebe an den Tag, die man zeitweilig so in der Belletristik nur selten zu sehen bekommt. Landschaften wie Menschen werden von ihm sehr intensiv und in einem ansprechenden Stil dargestellt. Die Sprache der Figuren entspricht in Teilen den historischen Gegebenheiten, da man zu damaligen Zeiten in den Kreisen, in denen sich der Protagonist hauptsächlich aufhält, auf Französisch zu sprechen beliebte. </p>
<p>Leser die der Sprache nicht oder nur bedingt mächtig sind, finden im Anhang des Buches die entsprechenden Übersetzungen wie auch ein Personenregister, welches die historischen Persönlichkeiten näher erläutert. In fünf Abschnitte – welche nach Frauen benannt sind – gegliedert, beschreibt der Protagonist seiner geheimnisvollen Brieffreundin – deren Geheimnis erst im letzten Kapitel gelöst wird – seine Abenteuer und Eindrücke und scheint dabei oftmals den Kriminalfall selber zu vergessen. Entsprechend ist das Buch wohl auch eher als historischer Roman denn als Krimi zu sehen. Im Vergleich zu anderen Historischen Romanen fehlt es diesem Werk definitiv an Spannung und durch die gehobene Sprachform ist es auch kein Roman, welcher einfach „nebenbei“ gelesen werden kann. Der Anspruch – sprachlicher Natur – ist durchaus als sehr gut zu bezeichnen, doch inhaltlich kommt recht oft eher Langeweile auf und man möchte das Buch – auch für länger – nur noch zur Seite legen. <em>Diese Rezension zu dem historischen Roman &#8220;Die indiskreten Briefe des Giacomo Casanova&#8221; von Herbert Beckmann  wurde verfasst von Micky.</em></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.buecher-serien.de/rezension-die-indiskreten-briefe-des-giacomo-casanova-herbert-beckmann/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Rezension: Imperium von Robert Harris</title>
		<link>http://www.buecher-serien.de/rezension-robert-harris-imperium/</link>
		<comments>http://www.buecher-serien.de/rezension-robert-harris-imperium/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 29 May 2011 10:39:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Historischer Roman]]></category>
		<category><![CDATA[Robert Harris]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.buecher-serien.de/?p=4320</guid>
		<description><![CDATA[Er war einer der größten Redner, Anwälte und Staatsmänner des römischen Imperiums und Marcus Tullius Tiro hatte die Pflicht aber zugleich die Ehre ihm als Sklave zur Seite zu stehen: Cicero. Mit über 100 Jahren – und nach dem Tode seines Herren – längst auf dem Land in Freiheit lebend, schreibt Tiro – Erfinder der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><iframe scrolling="no" frameBorder="0" src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=buecherserien-21&amp;o=3&amp;p=8&amp;l=as1&amp;ASINs=3453470834&amp;fc1=7c7c7c&amp;IS2=1&amp;lt1=_blank&amp;lc1=9D2727&amp;bc1=transparent&amp;bg1=transparent&amp;f=ifr" marginheight="0" marginwidth="0" style="float:right; width:120px; margin-left:10px; height:240px; background-color:#FFFFFF; border:1px solid #000000;"></iframe>Er war einer der größten Redner, Anwälte und Staatsmänner des römischen Imperiums und Marcus Tullius Tiro hatte die Pflicht aber zugleich die Ehre ihm als Sklave zur Seite zu stehen: Cicero. Mit über 100 Jahren – und nach dem Tode seines Herren – längst auf dem Land in Freiheit lebend, schreibt Tiro – Erfinder der Stenographie – die Geschichte seines ehemaligen Besitzers und Freund nieder, so wie dieser es gerne gewollt hätte. Er erinnert sich an seine Reden und seine Fälle, seine staatlichen Spagate und seine Zwiespalte zwischen dem Wunsch ein großer Staatsmann zu werden und seinem eigenen Gewissen treu zu bleiben. Tiro lässt die Geschichte lebendig werden und weist dabei auf die verführende Macht der Worte hin, welche einen Menschen zum Aufstieg, aber auch zum unendlichen Fall verhelfen können. Macht korrumpiert, aber Macht macht auch vieles möglich. </p>
<h2 class="title">Kritik zu Imperium</h2>
<p><!-- WSA: ad in context 300-250 not shown: too many ads -->Mit seinem historischen Roman „Imperium“ ist Robert Harris eines seiner besten Bücher bisher gelungen, welches in einem entspannten und gut leserlichen Stil verfasst wurde. Endlich macht es Spaß mit dem Autor in die Historie abzugleiten und sich in der Geschichte der Vergangenheit zu verlieren. In früheren Werken neigte er manchmal zu einem leicht angeberischen, unbedingt beweisen wollenden Stil, wie viel historisches Wissen er selber besitzt. Dies ist in Imperium ohne Frage – trotz des Themas und der stets im passenden Moment angebrachten Detailtreue in vielen Bereichen – nicht mehr gegeben. Harris vergisst auch bei diesem historischen Thema nicht die Spannung und zugleich nutzt er eine gute Prise Humor, welche nicht selten mit Ironie gepaart ist.</p>
<p>Zwischendrin weist das Buch zwar einige schwache Momente auf, in denen es über einige – vergleichsweise – wenige Seiten langatmig wird, aber das Gesamtbild stimmt allemal. Auch die Charaktere werden erstaunlich real und erfrischend an einigen Stellen wiedergegeben, so dass die Sympathie oder Antipathie zwar im Großen und Ganzen leicht zu vergeben, aber nicht selten auch abhängig der Situation ist, wie es im wahren Leben ebenso oft der Fall sein kann. Zu all dem erhält man einen schönen Überblick über das antike Rom und dessen politischen Struktur und Ordnung, welches einem gleichzeitig die Unterschiede zu heute und die Vor- und Nachteile beider Systeme zu präsentieren weiß. <em>Diese Rezension zu dem historischen Roman &#8220;Imperium&#8221; von Robert Harris  wurde verfasst von Micky.</em></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.buecher-serien.de/rezension-robert-harris-imperium/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

